Menschen als Sicherheitsfaktor.
Ihr Team ist die erste Verteidigungslinie. Wir trainieren mit konkreten Fällen aus unseren eigenen Pentests – nachvollziehbar, ohne Fingerzeigen, mit messbarer Wirkung.
Neun von zehn Angriffen beginnen beim Menschen.
Phishing, CEO-Fraud, Vishing – der einfachste Weg in ein Unternehmen führt nicht durch die Firewall, sondern über die Tastatur. Und den Klick.
Kein Training, kein Effekt.
Einmalige PowerPoint-Sessions verpuffen nach vier Wochen. Wirkung entsteht durch kontinuierliches, kurzes Training – mit realistischen Simulationen und echten Fällen aus unseren Pentests.
Fehler dürfen gemeldet werden.
Wer nach einem verdächtigen Klick Angst hat, meldet nichts. Wir bauen Meldekultur auf – der Klick allein ist nicht das Problem, das Verschweigen schon.
Phishing-Kampagnen
Kontrollierte E-Mails, SMS und USB-Sticks. Wir messen Klickraten pro Rolle und liefern sofortige Aufklärung für alle, die geklickt haben – ohne Namensnennung, ohne Bloßstellen.
Kurze Micro-Module
3–5-Minuten-Einheiten statt 45-Minuten-Vorträge. Interaktiv, mit Zertifikat, in Ihre Systeme integrierbar (SCORM, xAPI) – oder komplett gehostet bei uns.
Live-Hacking-Session
Wir zeigen live vor Ort, wie wir ein Smartphone übernehmen oder Passwörter knacken. Verankert bleibt, was man mit eigenen Augen gesehen hat – oft der stärkste Aha-Moment im Programm.
Rollenbasiert
Buchhaltung braucht andere Trainings als Entwicklung. Wir schneiden Inhalte auf Zielgruppen zu – vom Empfang über die IT-Admins bis zur Geschäftsführung (CEO-Fraud, wire-fraud, …).
E-Mail-Sicherheit
Absender-Spoofing erkennen, gefährliche Anhänge einordnen, CEO-Fraud-Versuche stoppen. Praktisch: was klickt man, was klickt man nicht – und wie meldet man verdächtige Mails sauber weiter.
Passwörter & MFA
Warum „Sommer2026!" trotzdem unsicher ist, wie Passwort-Manager funktionieren und warum 2-Faktor-Authentifizierung nicht optional ist. Inklusive: FIDO2 und Passkeys als Nachfolger.
Mobiles Arbeiten
Öffentliches WLAN, Blickschutz im Zug, sichere VPN-Nutzung, verlorene Geräte melden. Das Home-Office und das mobile Arbeiten sind Standard – die Sicherheitspraxis oft nicht.
Social Engineering
Psychologische Manipulation am Telefon (Vishing) und vor Ort. „Ich bin vom Support…" – wie erkennt man solche Angriffe und wie reagiert man, ohne unhöflich zu wirken.
Incident Reporting
Was tue ich, wenn ich geklickt habe? Wen rufe ich an? Meldewege, die nicht bestrafen, sondern helfen. Der Kern jeder wirksamen Sicherheitskultur.
DSGVO-Basics
Umgang mit personenbezogenen Daten, Datensparsamkeit, Auskunfts- und Löschrechte – ohne juristischen Ballast, dafür mit klaren Alltagsregeln.
Training, das hängen bleibt – und im nächsten Angriffsversuch messbar Wirkung zeigt.
Wir kombinieren kurze Micro-Learnings mit realistischen Simulationen und optionalen Live-Hacking-Sessions. Am Anfang und am Ende steht eine echte Phishing-Kampagne, damit die Wirkung nicht Gefühlssache bleibt.
Unser Ziel ist keine Klickrate von null – die gibt es nicht. Unser Ziel ist eine Kultur, in der Fehler gemeldet werden statt versteckt zu bleiben.
- Baseline
- Phishing-Kampagne zum Programmstart
- Micro-Learning
- 3–5 Min monatlich, rollenbasiert
- Live-Hacking
- optional vor Ort · 60–90 Min
- Erfolgsmessung
- Follow-up nach 6 Monaten
Sind Phishing-Simulationen nicht demütigend?
Nicht, wenn sie richtig gemacht sind. Wir gehen nicht auf einzelne Personen zu und wir nennen keine Namen im Bericht. Wer klickt, bekommt sofort eine kurze Aufklärungsseite – ohne Bewertung. Ziel ist Verhaltensänderung, nicht Bloßstellung.
Wie lange dauert der Aufbau eines Programms?
Erste sichtbare Wirkung nach drei Monaten, deutliche Verhaltensänderung nach sechs bis zwölf Monaten. Awareness ist kein Projekt, sondern ein Prozess – wir richten ihn ein und übergeben ihn an Ihr Team.
Passt das in ISO 27001 oder TISAX®?
Ja. ISO 27001 fordert Awareness in A.6.3, TISAX® ebenfalls. Unsere Programme sind so aufgebaut, dass sie die Nachweise (Teilnehmerlisten, Auswertungen, Follow-up-Kampagnen) direkt liefern.
Die beste Firewall ist informiert.
Fünfzehn Minuten reichen, um zu klären, wie ein Awareness-Programm bei Ihnen konkret aussehen könnte – und mit welchem Aufwand Sie rechnen sollten. Unverbindlich.